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Revolution
K S R
Über Elisabeth Lenk
und den Traum in Literatur und Gesellschaft
Veranstaltung im November 2026
in der ACC Galerie Weimar (Burgplatz 1+2)
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Elisabeth Lenk (1937-2022) hat wichtige Aspekte des Surrealismus im deutschsprachigen Raum bekannt gemacht. Sie schrieb ihre Dissertation über André Bretons ästhetischen Materialismus, verteidigte den Surrealismus gegenüber Hans-Magnus Enzensberger und bezog sich auf das Denken von Georges Bataille. Kritische Theorie und surrealistische Praxis gehörten für Elisabeth Lenk zusammen. Immer wieder kreisten ihre Analysen um die Rolle des Traums und des Unbewussten in der Literatur und in der Gesellschaft. Der Vortrag soll in das Werk von Elisabeth einführen und einige Motive ihrer Surrealismus-Rezeption vorstellen.